QUALITÄTSMANAGEMENT IM SANITÄTSHAUS SEIDEL

Zur Erfüllung von Kundenanforderungen, zur Planung, Durchführung, Überwachung und Verbesserung aller qualitätsrelevanten Tätigkeiten und zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit ist in unserem Unternehmen ein Qualitätsmanagement-System nach DIN EN ISO 13485:2016 eingeführt worden und wird im gesamten Unternehmen praktiziert und kontinuierlich verbessert. 

Hintergrund des Unternehmens

Das Sanitätshaus Seidel wurde 1978 in Warburg von Georg Seidel gegründet. Im Vordergrund stand in erster Linie die gute Betreuung von behinderten Menschen, da der Geschäftsführer selber körperlich behindert ist. Angefangen wurde mit einer Fläche von 40 m². Mitte der 80er wurde dann der Laden vergrößert auf 120 m². Anfang der 90er wurde der Betrieb noch einmal nebenan in einem Ladenlokal auf insgesamt 400 m² ausgeweitet. In demselben Zeitraum ist die Werkstatt auf 200 m² gewachsen.

Unsere Unternehmens- und Qualitätsgrundsätze stehen in den Beziehungen zu unseren Kunden immer im Vordergrund.

Diese lauten:

  • Der Maßstab für die Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen wird von unseren Kunden bestimmt. Ihr Urteil und ihre Zufriedenheit sind entscheidend.  
  • Wir beliefern unsere Kunden / Patienten nur mit einwandfreien Produkten und Leistungen — Qualität hat immer Vorrang!



  • Jeder Mitarbeiter bemüht sich, Fehler zu vermeiden, statt Fehler nachträglich zu verbessern.
  • Jeder Kunde wird zuvorkommend vom Personal behandelt. 
  • Das äußere Erscheinungsbild des Personals ist sehr wichtig. 
  • Die stetige Weiterschulung des Personals gilt als Grundpfeiler des Betriebes. 
  • Die Teamarbeit muss von allen Mitarbeitern des Betriebes praktiziert und weitervermittelt werden. 
  • Der Kunde muss sich im Betrieb jederzeit verstanden fühlen. 
  • Jeder Mitarbeiter soll abteilungsübergreifend auch ansatzweise über abteilungsrelevante Tätigkeiten Bescheid wissen. 
  • Die Grundmotivation eines jeden Mitarbeiters muss es sein, sich seinen momentanen und noch folgenden Aufgaben selbstständig zu stellen.
  • Der Angestellte muss hinter der Firma und dem, was sie verkörpert, stehen.
  • Jeder Kunde wird in unserem Laden gleich gut behandelt. Es gibt keinen Unterschied zwischen privat und gesetzlich versicherten Personen.
  • Die Flexibilität des Betriebes und damit auch der Angestellten muss immer sehr hoch sein. Ein typisches Beispiel sind von der Regierung angeordnete Gesetzesänderungen, die den Fachhandel angehen.
  • Neue Marktnischen in unserem Segment müssen beobachtet und gegebenenfalls übernommen werden.
  • Alle Leistungen sollen so schnell wie möglich und so gut wie möglich an einen Kunden weitergegeben werden. Das darf jedoch nicht auf Kosten des Betriebes geschehen. Schnellere und bessere Leistungen sollen vom Kunden auch besser bezahlt werden.

Zusammengefasst gelten für alle Mitarbeiter unseres Hauses folgende Schlagworte:

Verantwortung, Offenheit, Respekt